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»The photo album was the television of Victorian homes […]«[1] Neben klassischen Einzel- und Gruppenporträts der Angehörigen, sammelte man ab
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Eine Schneeballschlacht, eine Schlittenfahrt, Eislaufen auf dem zugefrorenen See oder ein Spaziergang durch die weise Winterlandschaft machen die aktuellen Minusgrade
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Das Fotoalbum diente als Repräsentationsobjekt, das den gesellschaftlichen Status seines Besitzers widerspiegelte. Vor allem frühe Prachtalben waren kostenintensive, individuelle Anfertigungen,
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Familien- und Freundschaftsporträts, wie auch Aufnahmen von Sportvereinen, Schulklassen und Militärs etc. zeigen Konstellation einer Gemeinschaft, deren Zugehörigkeit und Verbundenheit
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„Er redete von dem Vergnuegen, das die Kleinen haben wuerden, und von den Zeiten, da einen die unerwartete Oeffnung der
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In edlem Aufzug, mit Pelzmantel, samtenen Jackett, knielangen Hosen, Seidenstrümpfen und Lackschuhen bekleidet - die rechte Hand hält stützend den
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Zu jeder Filiale des Kaufhauses ›A. Wertheim‹ gehörte ab 1913 neben dem ›Photographischen Atelier‹ in der obersten Etage des Hauses
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„Schließlich aber drangen von überallher Geschäftsleute in den Stand der Berufsphotographen ein, und als dann späterhin die Negativretusche, mit welcher
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Bis Mitte des 19. Jahrhunderts war es Fotografen nur in größeren Städten möglich ein Atelier zu betreiben, um sich mit
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„[...] die Symmetrie ist der Ausdruck der Stabilität; ist die geistige Form desjenigen Gesetzes, welches in der materiellen Welt dem
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Die Unterhaltungskultur der ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts versprach in erster Linie Ablenkung vom traumatischen Kriegs- und Revolutionsalltag. Man wollte
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„Du wirst Dich wundern, daß ich schon wieder ein Bild von mir schicke. Aber solche Karten giebt [sic!] es bei
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Kunstvoll ist mit goldenen Pinselstrichen ein Rikscha Kuli auf den Deckel des Fotoalbums gemalt worden. Die Köpfe der beiden abgebildeten
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„Um die quirligen Kindwesen an einen Platz zu fesseln, von dem sie nicht leicht entlaufen konnten, stellte man sie auf
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„Ich bin ein Preuße, kennt ihr meine Farben? Die Fahne schwebt mir weiß und schwarz voran; Daß für die Freiheit
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