Karl-Friedrich Hahn

Karl-Friedrich Hahn

Karl-Friedrich Hahn ist bei akg-images für die Dokumentation verantwortlich. Aufgabe der Dokumentation ist die Archivierung und inhaltliche Erschließung der Bilder, sowohl die Beschriftung und Verschlagwortung neuen Bildmaterials, verbunden mit Recherchen in Literatur und Internet, als auch Korrektur und Aktualisierung älterer Beschriftungen.
Als Kunsthistoriker sind für ihn Kunst und Archäologie seine Schwerpunkte. Seine besondere Neigung gilt der italienischen Kunst.

Hier eine Auswahl seine Lieblingsbilder:


 

 

DHawkwood, John; ital.: Giovanni Acuto. engl. Söldnerführer, ab 1377 in florentinischen Diensten; Darstellung eines Wandgrabmals mit Reitermonument. Fresko, 1436, von Paolo Uccello um 1497-1475.

Hawkwood, John; ital.: Giovanni Acuto. Engl. Söldnerführer, ab 1377 in florentinischen Diensten; gest. 1394. “Giovanni Acuto” (Darstellung einesWandgrabmals mit Reitermonument). Fresko, 1436, von Paolo Uccello (um 1497-1475); auf Leinwand übertragen, 820 x 514 cm. Florenz, Dom S.Maria del Fiore, linkes Seitenschiff, 2. Joch.© akg-images / Rabatti – Domingie
“Leon Battista Alberti definierte 1436 die Zentralperspektive als Projektion des jenseits des Bildes liegenden Raumes auf die Bildfläche. Im selben Jahr malte Paolo Uccello ein Grabmal für John Hawkwood in Form eines aus der Wand herausragenden, also diesseits der Bildfläche liegenden Reiterdenkmals. Hier eilt die Kunst der Theorie voraus. Dass der Künstler mathematische Regeln anwendet, bevor sie der Theoretiker formuliert, fasziniert mich an diesem Bild.”

Rottmann, Carl; 1797-1850. Marathon

Rottmann, Carl; 1797-1850. “Marathon”, um 1847.
(Ebene von Marathon, Griechenland, Schauplatz der Schlacht von Marathon am 10. September 490 v. Chr.). Wachs-Harzmalerei (Enkaustik) auf Putztafel, 161,5 x 205 cm. Aus der Serie: Die Landschaften Griechenlands. Inv. Nr. WAF 860. © akg-images
“Der Maler war vor Ort in Griechenland und hat gemalt, was er vor Augen hatte, aber im Bewusstsein dessen, was sich im Jahre 490 v. Chr. in der Schlacht von Marathon ereignet hatte. Der Betrachter sieht die Ebene und Bucht von Marathon und ahnt: Über dieser Landschaft weht der große Atem der Geschichte.”

Chardin, Jean-Baptiste-Siméon 1699-1779.Verre d'eau et cafetière.

Chardin, Jean-Baptiste-Siméon 1699-1779.
“Verre d’eau et cafetière” (Wasserglas und Kaffeekanne), um 1760. Öl auf Leinwand, 32 x 41,3 cm.© akg-images / Erich Lessing
“Der Raum, der die Dinge umgibt, ist erfüllt von großer Stille. Die unscheinbaren Alltagsgegenstände entfalten darin eine eigene Magie. Wer sie lange genug betrachtet, erliegt dem Zauber und kommt selbst zur Ruhe.”

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