Barbara Martinkat

Barbara Martinkat

Von Hause aus Kunsthistorikerin kam Barbara Martinkat im Jahr 2000 zu akg-images. Zunächst als Bildredakteurin tätig, wechselte sie 2005 in den Bereich Honorare und Lizenzen. Dort betreut sie als Sales Managerin schwerpunktmäßig Zeitungs- und Zeitschriftenverlage sowie Theater und Orchester bei ihren Publikationen.

Hier Ihre Lieblingsbilder:

 


Tel Aviv (Israel),  Weiße Stadt,Sir Patrick Geddes

Tel Aviv (Israel), Stadtzentrum “Weiße Stadt”, Planung 1925 durch Sir Patrick Geddes; Bauten im Bauhausstil; seit 2003 UNESCO Weltkulturerbe), Kruskal Haus (Kroskal House), 21, Hess Street (erbaut 1936; Arch.: Richard Kaufmann (Kauffmann)). – Teilansicht. – Foto, 1997. © akg-images / Robert O’Dea
“Bei diesem Bild weiß man nicht, was man mehr bewundern soll – die Formschönheit des Gebäudes von Richard Kauffmann oder die Perfektion mit der sie Robert O’Dea eingefangen hat. “

Bäume im Morgennebel.

Punjab (Indien). Bäume im Morgennebel. Foto, 02.02.2009. © akg-images / Yvan Travert
“Eigentlich liebe ich vor allem die Schwarz-Weiß-Fotografie mit klarer Komposition und Lichtregie und mit abgrenzbarer Kontur. Aber auch das kann Fotografie sein. Malerei mit Licht und der unglaublichen Atmosphäre eines neblig-kühlen Spätherbstmorgens.”

Horny, Franz Mispelfrüchte

Horny, Franz 1798-1824. Mispelfrüchte , 1817. Aquarell und Deckfarben, 21,5 × 32,1 cm. Privatsammlung Norddeutschland. © akg-images
“Ich liebe botanische Aquarelle, weil sie eben nicht nur möglichst genau einen kleinen Ausschnitt der Natur wiedergeben, um diese zu studieren. Nein, sie sind wie hier, oftmals auch einfach nur schön.”

Mantegna, Andrea 1431-1506. Beweinung Christi

Mantegna, Andrea 1431-1506. Beweinung Christi, um 1480. Auf Leinwand, 68 x 81 cm. ©akg-images / Erich Lessing
“Andrea Mantegna ist einer der ganz Großen der italienischen Renaissance! Ich liebe eigentlich alles von ihm – wegen der nahezu skulpturalen Auffassung der Figuren, der den Betrachter ergreifenden Psychologisierung, dem Spiel mit ästhetischen Grenzen zwischen Bild und Wirklichkeit und der immer wieder schockierenden Perspektive. All das findet sich hier – ein wahrlich intimer Moment an dem teilzunehmen der Betrachter eingeladen ist.”

Michelangelo Buonarroti. Der sterbende Sklave

Michelangelo Buonarroti 1475-1564. Der sterbende Sklave, um 1513. Ausschnitt: rechte Hand. Zum geplanten Grabmal des Papstes Julius II. gehörig. Marmor, Höhe 229 cm. M.B. 1589 Département des Sculptures. ©akg-images/Andrea Jemolo
“Wer gewinnt den Paragone zwischen Malerei und Bildhauerei? Ich betrachte Michelangelo und glaube: Das ist einfach nicht zu entscheiden!”

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